In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts versuchte der Fahrradhändler Josef Hämmerle, der Schweizer Konkurrenz mit eigenen Rahmenkonstruktionen und hochwertig aufgebauten Fahrrädern Paroli zu bieten. Sein Unternehmen benennt er nach dem Schweizer Alpenpass Simplon, um durch die Namensgebung den Qualitätsanspruch auf Schweizer Niveau zu suggerieren.
Ende der 70er Jahre kann sich die Marke mit einer Reihe von Rennradmodellen im österreichischen Markt etablieren. Die Rahmen werden selbst entwickelt, jedoch von Zulieferern gefertigt.
In den späten 80ern nimmt Simplon die ersten Mountainbike Modelle in seine Produktpalette auf. Andreas Hämmerle, ehemals im Radsport aktiv, nimmt Konzepte und Ideen dieser neuen Fahrrad-Generation aus den USA mit nach Hard und unterstützt die Schaffung der neuen Modelle bei Simplon.
Mit dem Beitritt Österreiches in die EU beginnt dann auch für Simplon ab 1994 das Zeitalter der Exportmärkte und die Marke Simplon kann sich auch in Deutschland und der Schweiz etablieren.
Simplon fertigt im Jahr 2006 etwa 14.000 Fahrräder und ist offizieller Sponsor des österreichischen Profi-Radsporteams Elk Haus-Simplon .
Quelle: Wikipedia
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