Test: Fizik Ares

Test: Fizik Ares

Fizik hat eine breite Palette an Sätteln und eigentlich ist für jeden Typ Radfahrer etwas dabei. Trotzdem finden die Hersteller immer wieder Ecken und Kanten, wo noch etwas optimiert werden kann. Der heutige Testkandidat ist der brandneue Sattel. Dieser wurde von den Italienern speziell für Time-Trail entwickelt. Bereits im September 2008 wurden erste “Spyshots” des Sattels bei dem Profifahrer gesehen.

fizik_ares_herstellerfoto

Um sich erst einmal einen Überblick von einem Sattel zu verschaffen, kann man auf die schnelle am einfachsten die technischen Daten durchschauen. Daher hier in einem kurzem Überblick die Daten des .

Teil Detail
Gewicht 165 Gramm
Fertigung Handgefertigt in Italien
Obermaterial Microtex
Gestell K:ium
Breite 141 mm
Länge 240 mm
-System vorhanden


Lieferumfang

Wie von gewohnt, wird der Sattel in einem Karton geliefert, der einfach aufgeschoben werden kann. Im Karton befindet sich der Sattel noch einmal auf ein Stück Karton aufgeschoben. Auf dem Karton sind noch einmal technische Details aufgedruckt. Mehr liegt dem Sattel nicht bei.

Verarbeitung

Die Italiener stehen besonders für Qualität. Das spiegelt sich auch im Preis wieder. Fein gearbeitete Nähte, hochwertiges Obermaterial aus Microtex, die leichte und stabile k:ium-Rail machen den zu einem “runden” Produkt. Der Sattel verfügt bereits über den neueren -Einschub, der nicht mehr aus dem silbernen -Logo besteht, sondern aus schwarzem Kunststoff, auf dem das Logo aufgedruckt ist. (Siehe Fotos weiter unten)

Der sieht auf den ersten Blick “anders” aus. Schaut man sich vor allem die bisherigen Rennrad-Modelle, wie den oder an, so wirkt der ein wenig “geschrumpft”. Insgesamt ist der Sattel kompakt gehalten. Die Nase des Sattels ist verhältnismäßig breit und besonders gepolstert. Das Design ist klassisch in Schwarz/Weiß gehalten und ein großes -Logo ist oben eingearbeitet.

Auf die Waage bringen soll der laut Hersteller 165 Gramm. Wie gewohnt entspricht dies nicht ganz der Wahrheit 10 Gramm mehr sagt unsere Waage und Somit 175 Gramm.

Praxis

Der Sattel ist hinten relativ breit gezogen, wodurch viel Sitzfläche entsteht. Unterstrichen wird das durch sein fast-halbkreisförmiges Hinterteil. Die Nase vorne ist ebenfalls breiter als von gewohnt und relativ weich, was sich in der Praxis, vor allem in “Rennposition”, sehr angenehm anfühlt.

Fazit

An wen richtet sich der ? Sicherlich nicht nur an Zeitfahrer. Aber der Fahrtyp sollte schon auf Geschwindigkeit ausgelegt sein, denn erst dabei wird der richtig “bequem”. Alternativen gibt es jedoch auch genug am Markt. Die vielleicht auch noch leichter sind und das auch noch günstiger. Richtige Leichtbauer werden zumeist eher zu Tune Speedneedle, Concorde und Konsorten greifen.

Abschließend möchte ich noch dem SportsandmoreShop danken, welcher mir den netterweise für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Es ist dort zum Preis von 157,90 Eur erhältlich.

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2 Kommentare »

  1. Jason2873 Sagt:

    Hy,

    schöner Bericht! Danke dafür :)

    Ich hoffe da kommt bald noch mehr.

    gruß

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  2. Webrother Sagt:

    Sehr schöner Bericht,
    klasse und richtig hilfreich :)
    Auf weitere “Tests” würde ich mich freuen.
    Grüße
    webrother

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